Zusammenhalten und miteinander solidarisch sein – wir spüren in diesen Monaten in den Pfarreien und auch in der weltkirchlichen Gemeinschaft, wie wichtig diese Einstellung ist. Die Renovabis-Pfingstaktion ist ein Zeichen dieser Solidarität und die Kollekte am Pfingstsonntag eine wichtige Säule der Arbeit dieses Hilfswerks. Die Folgen des Corona-Virus gefährden jedoch erneut die Kollekte.

Die Zahl der Gottesdienstbesucher bleibt weiterhin eingeschränkt. Dennoch geht die Arbeit in den Hilfsprojekten in Osteuropa weiter. Dort nehmen viele der Renovabis- Partner gerade eine umfassende soziale und ökologische Krise wahr. Sie kann nur gelöst werden, wenn ganzheitlich die verschiedenen Probleme wie Armutsbekämpfung, die Achtung der Menschenwürde von Randgruppen oder der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen in den Blick genommen werden. Letztere wurden in kommunistischer Zeit und großenteils bis heute rücksichtslos ausgebeutet, Nachhaltigkeit und Umweltschutz genießen nach wie vor wenig Vorrang. Dennoch findet die päpstliche Enzyklika „Laudato sí“ in den Ortskirchen Aufmerksamkeit.

In vielen Kirchengemeinden und kirchlichen Gruppen wird die Verbindung von sozialem, politischem und wirtschaftlichem Handeln als ganzheitliche Ökologie verstanden, in der christliche Schöpfungsverantwortung zum Ausdruck kommt. Renovabis will diese Aktivitäten stärken.

Nutzen Sie die Spendentüten oder spenden Sie Ihre Kollekte direkt an Renovabis: www.renovabis.de/pfingstspende

Pfarrbrief

 

 

Quicklinks

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